4 Survival-Spiele mit Hydroponik und Landwirtschaft
Wähle deinen Garten danach aus, was ihn am Leben hält, was schiefgehen kann und wozu die Ernte dient.

Bei Survival-Spielen mit Hydroponik und Landwirtschaft solltest du zuerst überlegen, welche Verantwortung du übernehmen möchtest. Oxygen Not Included macht die Wachstumsbedingungen zum Ingenieursprojekt. RimWorld fragt, ob sich strombetriebene Becken als Ersatz für gewöhnliche Felder lohnen. Subnautica integriert den Anbau in ein einladendes Unterwasserzuhause. Zombie Defence hält den Garten kompakt und zweckgerichtet: Wasser, zeitgesteuertes Wachstum und Ernten unterstützen den Unterschlupf und die nächste Expedition.
Diese vier Spiele setzen die Idee unterschiedlich um. RimWorld und Oxygen Not Included sind Koloniesimulationen; Subnautica ist das ursprüngliche Unterwasserabenteuer für Einzelspieler. Wir vergleichen ihre veröffentlichten Desktop-Fassungen auf Steam mit der noch in Entwicklung befindlichen Browser-Alpha von Zombie Defence. Deren Warteliste informiert über Neuigkeiten und Spieltestmöglichkeiten, gewährt aber keinen sofortigen Zugang.
Die hilfreiche Kauffrage lautet nicht nur: „Gibt es Hydroponik?“ Frage dich, welche Mittel du bereitstellen musst, wer die Arbeit erledigt und wohin die Erzeugnisse gehen. Ein strombetriebenes Becken kann ungeeigneten Boden ersetzen, ohne die Arbeit abzuschaffen. Auch ein bewässertes Anbausystem kann versagen, wenn sich seine Wachstumsbedingungen ändern. Ein einfacher Pflanzkasten kann die bessere Wahl sein, wenn du zwischen Abenteuern frische Nahrung möchtest, ohne die ganze Spielzeit mit landwirtschaftlicher Fehlersuche zu verbringen.
Der schnelle Vergleich
4 Spiele und verschiedene Gründe für den nächsten Versuch.
Wähle ein Spiel, um zum Überblick zu springen. Plattformangaben sind Zusammenfassungen; prüfe die verlinkte offizielle Ausgabe.
Die Spiele
Zombie Defence
Zombie Defence konzentriert den Anbau auf wenige folgenreiche Entscheidungen: Welche Pflanze bekommt den Platz, lohnt sich Wasser für die Pflege und wird die Ernte zu Vorräten, einer Mahlzeit oder einem Geschenk?
- Landwirtschaft
- Unterschlupfbau
- Herstellung
- Dauerhafter Fortschritt
- Extraktion
- Plattformen
- Browser-Alpha in Entwicklung; Einzelspieler-PvE. Native Mobilversionen sind geplant.
- Preismodell
- Preis und Monetarisierung zum öffentlichen Start sind noch nicht bestätigt. Die Warteliste informiert über Alpha-Neuigkeiten und Spieltestmöglichkeiten.
Das Anbauregal ist leicht zu verstehen, weil seine drei Pflanzen unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Buttersalat liefert schnell Nahrung, goldene Tomaten brauchen länger und dienen einer anderen Mahlzeit, und Unterschlupfrosen werden zu Zuneigungsgeschenken. Die Grundwachstumszeiten der aktuellen Alpha betragen fünf Minuten, 45 Minuten beziehungsweise vier Stunden, bevor Bewässerung und Boni wirken. Damit bekommt die Zeitplanung einen praktischen Zweck: Pflanze für deinen nächsten Bedarf, statt jeden Platz automatisch mit der Pflanze mit dem längsten Timer zu füllen. Jedes zusätzliche Regal bringt drei Pflanzplätze; das zweite schaltet Rosen frei.
Die entscheidende Abhängigkeit ist Wasser. Aufbereiter verbessern die Versorgung, Bewässerung beeinflusst das Wachstumstempo und Pflege verbraucht gespeichertes Wasser für einen höheren Ertrag. Ist der Tank leer und reicht der laufende Zufluss nicht aus, wachsen die Pflanzen langsamer, statt einzugehen. Vor einer Erweiterung solltest du deshalb fragen, ob ein weiteres Regal ausreichend versorgt wäre. Mehr Pflanzplätze ermöglichen mehr Ertrag, doch eine bessere Wasserversorgung kann die wirksamere nächste Investition sein. Diese überschaubare Verteilungsaufgabe passt zwischen Ausflüge, ohne für jeden Raum eine eigene Klimaregelung zu verlangen.
Die einzelnen Schritte bleiben deine Aufgabe: pflanzen, wachsen lassen, bei Bedarf pflegen und zur Ernte zurückkehren. Reife Pflanzen warten sicher auf das Einsammeln; die Kapazität der Vorratskammer begrenzt, wie viel du einlagern kannst. Das Wachstum über verstrichene Zeit hat eine Obergrenze. Ein bepflanztes Regal kann also zwischen Besuchen Fortschritte machen, wird aber nicht zur endlos wiederholenden Erntemaschine. Prüfe vor dem Verlassen des Unterschlupfs, welche Plätze belegt sind und wie viel Lagerraum frei ist. Sammle nach der Rückkehr Reifes ein und entscheide bewusst über die nächste Bepflanzung.
Anschließend eröffnet die Ernte weitere sinnvolle Entscheidungen. Salat und Tomaten können die Nahrungsvorräte der Kolonie auffüllen oder zu einer mitgenommenen Mahlzeit werden: Garden Bowl erhöht die maximale Gesundheit, Sunset Soup die Angriffskraft für den nächsten Einsatz. Ernährung beeinflusst auch die verfügbare Gesundheitsobergrenze des Verteidigers, obwohl Hunger selbst nicht tödlich ist. Rosen beanspruchen Anbaufläche für Beziehungen statt für die Vorratskammer. Wähle diesen Garten, wenn du Vorbereitung magst, die rasch zurück in aktive Zombiekämpfe führt. Sein Reiz liegt in drei gezielt eingesetzten Pflanzen mit wichtigen Erträgen; RimWorld und Oxygen Not Included bieten deutlich umfassenderes Agrarmanagement.

Das Fazit
Wähle Zombie Defence für eine überschaubare Hydroponikroutine, deren Nutzen bei jeder Vorbereitung auf den nächsten Ausflug klar wird.
RimWorld
RimWorld stellt die Entscheidung zwischen Erde und Hydroponik in diesem Vergleich am deutlichsten heraus. Der bessere Betrieb hängt von Land, Klima, Strom und den verfügbaren Arbeitskräften ab.
- Landwirtschaft
- Unterschlupfbau
- Taktischer Kampf
- Herstellung
- Plattformen
- Windows, macOS und Linux über Steam; Desktop-Grundspiel für Einzelspieler.
- Preismodell
- Kostenpflichtiges Grundspiel; optionale Erweiterungen werden separat verkauft. Grundlegender Ackerbau und Hydroponik gehören zum Grundspiel.
Die erste landwirtschaftliche Entscheidung fällt schon vor dem ersten Setzling. Eine Siedlung in gemäßigtem Klima und eine Kolonie in gefrorener Tundra haben sehr unterschiedliche Anbauzeiten, und deine mitgebrachten Kolonisten besitzen unterschiedliche Fähigkeiten. Gewöhnliche Anbauzonen machen geeigneten Boden nutzbar, während die Siedlung ihre Nahrungsversorgung und Unterkünfte aufbaut. Die bepflanzte Fläche ist nur ein Teil des Plans: Jemand muss säen, ernten und die Erzeugnisse weiterverarbeiten oder transportieren. Landwirtschaft bindet also Personal und Land. Ein großes Feld mit zu wenigen verfügbaren Anbaukräften kann ein beeindruckendes Versprechen bleiben, statt zuverlässig Nahrung zu liefern.
Hydroponik verändert das Flächenproblem. Erforschbare Becken bieten fruchtbaren Anbauraum, wo natürlicher Boden knapp ist, benötigen aber dauerhaft Strom; ein Ausfall kann die Pflanzen töten. Beleuchtung und Temperatur bleiben ebenfalls deine Aufgabe. In einem überdachten Anbauraum sind eine Sonnenlampe und geeignete Temperaturregelung eigene Teile der Planung. Wichtig: Ein Gewächshaus kann auch natürlichen Boden nutzen. Du musst guten Boden nicht durch Becken ersetzen, nur weil du ihn überdachen möchtest. Vergleiche die gesamte Anlage, bevor du Geld und Materialien in die aufwendigere Variante steckst.
Die Pflanzenwahl verändert anschließend den Arbeitsaufwand. Reis profitiert stark von der Fruchtbarkeit der Becken und liefert häufige Ernten. Das hilft bei wenig Platz, ruft die Anbaukräfte aber immer wieder zur Arbeit. Kartoffeln profitieren weniger von dieser Fruchtbarkeit; Mais lässt sich in den Becken des Grundspiels gar nicht anbauen. Deshalb übersieht ein einziger Bauplan für die „beste Farm“ die interessante Entscheidung. Kläre, ob Anbaufläche, zuverlässiger Strom oder Arbeitszeit knapp sind, und wähle Pflanzen und Anordnung passend zu diesem Engpass. Teure Infrastruktur sollte ein konkretes Problem der Kolonie lösen.
Der Nutzen liegt darin, Menschen in einer Welt satt zu halten, die sich nicht an deinen Anbaukalender hält. Verletzungen, Brände und Überfälle können Arbeitskräfte abziehen. Hunger und Stress treffen genau die Bewohner, die du zum Betrieb der Siedlung brauchst. Wir empfehlen, eine Farm danach zu beurteilen, ob die Kolonie sie auch in einer schlechten Woche betreiben kann, statt nur ihren Idealertrag zu betrachten. Halte einen Nahrungsvorrat und mache nicht jede Mahlzeit von einem einzigen empfindlichen Plan abhängig. Wähle RimWorld, wenn Rückschläge und Erholung des Gartens Teil einer größeren menschlichen Überlebensgeschichte werden sollen.

Das Fazit
Wähle RimWorld für die spannende Frage, ob du Hydroponik überhaupt bauen solltest und wie die Menschen dahinter produktiv bleiben.
Oxygen Not Included
Oxygen Not Included ist die stärkste Wahl, wenn Rohre, Versorgung und Wachstumsbedingungen der eigentliche Grund für dein Interesse am Anbau sind. Eine gesunde Pflanze zeigt, dass mehrere Systeme zusammenarbeiten.
- Landwirtschaft
- Unterschlupfbau
- Herstellung
- Dauerhafter Fortschritt
- Plattformen
- Windows, macOS und Linux über Steam; Einzelspieler-Grundspiel.
- Preismodell
- Kostenpflichtiges Grundspiel; Spaced Out! und andere DLC-Pakete sind optional erhältlich. Die hier behandelten grundlegenden Anbausysteme sind im Grundspiel enthalten.
Entscheidend ist der Unterschied zwischen einer Pflanze und dem Gebäude, in dem sie wächst. Eine Hydroponikfarm bietet einen Rohranschluss zur Bewässerung, doch welche Ressourcen benötigt werden, bestimmt weiterhin die Pflanze. Mehlholz verwendet Erde als Dünger; Borstenblüten brauchen Wasser und haben eigene Temperaturanforderungen. Ein technisch aufwendigerer Anbauplatz macht ihre Bedürfnisse nicht austauschbar. Beginne mit einer Pflanze, deren Bedarf deine Kolonie tatsächlich decken kann, und verbessere anschließend die Versorgung, wenn es sinnvoll ist. Das reizvolle Rätsel besteht darin, eine Anbaukette zu wählen, die zu den erschlossenen Ressourcen passt.
Wachstum hängt davon ab, diese Bedingungen dauerhaft aufrechtzuerhalten. Der Weg vom Samen zur Ernte ist nicht bloß ein Timer, den du ignorieren kannst, während sich die übrige Basis verändert. Unzureichende Bewässerung kann eine bewässerungsbedürftige Pflanze welken lassen, und neben der Versorgung zählt die Temperaturregelung. Maschinen in anderen Teilen der Kolonie erzeugen ebenfalls Wärme. Ein anfangs günstig gelegener Raum kann deshalb Schutz brauchen, wenn die Industrie wächst. Die praktische Lehre: Untersuche zuerst die nicht erfüllte Bedingung, bevor du weitere Pflanzen hinzufügst. Eine größere Kopie einer defekten Farm schafft nur ein größeres Nahrungsproblem.
Von dort wird Landwirtschaft zu einer befriedigenden Folge von Verbesserungen. Forschung erschließt bessere Infrastruktur, Rohre bewegen Flüssigkeiten und eine Farmstation in einem geeigneten Gewächshaus lässt befähigte Duplikanten das Wachstum durch Pflanzenpflege verbessern. Automatisierter Materialtransport kann außerdem einen Teil der Tragearbeit reduzieren. Jede Verbesserung hat weitere Kosten: Geräte müssen gebaut und versorgt werden, elektrische Maschinen brauchen einen funktionierenden Stromkreis und die Arbeitskräfte haben weiterhin andere Kolonieaufgaben. Das Ziel ist eine verlässliche Nahrungskette. Löse deshalb den aktuellen Engpass, bevor du jede denkbare Maschine darum herum installierst.
Die Nahrungsqualität gibt einen weiteren Grund, sich über das bloße Überleben hinauszuentwickeln. Bessere Mahlzeiten fördern das Wohlbefinden der Kolonie, während Sauerstoff, Hygiene und Wärme weiter um Ressourcen und Aufmerksamkeit konkurrieren. Damit ist ONI hier die anspruchsvollste Empfehlung für Anbausysteme: Es belohnt Neugier darauf, warum eine Farm funktioniert und weshalb sie plötzlich ausfällt. Wähle es, wenn dir die Untersuchung von Leitungen und die Fehlersuche Spaß versprechen. Wähle Zombie Defence für eine kleinere Verteilungsroutine oder Subnautica, wenn du den Großteil deiner Spielzeit lieber jenseits des Gartens erkundest.

Das Fazit
Wähle Oxygen Not Included, wenn du verstehen möchtest, welches System dein Abendessen wachsen lässt, und es verbessern willst, bis die Kolonie darauf vertrauen kann.
Subnautica
Subnautica passt, wenn du ein Zuhause bepflanzen möchtest, statt eine Belegschaft zu beaufsichtigen. Anbaubeete bringen gesammelte Pflanzen in eine Basis, die immer ehrgeizigere Tauchgänge unterstützt.
- Landwirtschaft
- Unterschlupfbau
- Herstellung
- Erkundung
- Plattformen
- Windows und macOS über Steam; das ursprüngliche Einzelspieler-Subnautica mit seinen aktuellen Updates.
- Preismodell
- Kostenpflichtiges Spiel. Below Zero und Subnautica 2 sind eigenständige Spiele.
Der befriedigende Schritt besteht darin, etwas Lebendiges aus der Welt mitzubringen und ihm einen eigenen Platz zu geben. Anbaubeete ermöglichen Kultivierung innerhalb und außerhalb der Habitate; Innentöpfe bieten eine weitere Möglichkeit, Pflanzen anzuordnen. Zur Auswahl gehören essbare Früchte und Gemüse ebenso wie Zierpflanzen. Diese Form des Survival-Gärtnerns ist weniger aufwendig: Wähle passende Pflanzen und Anbauplätze, beobachte ihr Wachstum und sammle, was du brauchst. Der Reiz liegt darin, dass der Garten Teil deines Wohnorts wird, mit Grün in der Nähe der Geräte und Vorräte, die deine Erkundungen ermöglichen.
Lege den Zweck der Bepflanzung fest, bevor du den Raum füllst. Eine Nutzfläche für Nahrung und eine dekorative Sammlung erfüllen unterschiedliche Bedürfnisse, auch wenn beide durch das Fenster einer Unterwasserbasis einladend aussehen. Bodentöpfe, Wandtöpfe und begrünte Wände lassen das Habitat außerdem wohnlicher wirken. Wir empfehlen, zuerst eine nützliche Versorgungsecke einzurichten und verbleibenden Platz danach für Pflanzen zu nutzen, die du gern zu Hause siehst. So bleibt das Projekt mit dem Überleben verbunden und lässt zugleich Raum für die Freude, unter einem fremden Meer einen schönen Ort zu gestalten.
Die technische Herausforderung liefert das umgebende Habitat. Du baust verbundene Module, lagerst Ressourcen und erhältst das Zuhause, das deine Tauchgänge unterstützt. Elektrische Geräte brauchen Strom, und ehrgeizige Erweiterungen müssen die Hüllenstabilität beachten: Zu viele schwache Abschnitte oder Fenster können Überschwemmungen verursachen, die repariert werden müssen. Diese Verantwortung betrifft die ganze Basis; sie macht nicht jedes Beet zu einer Bewässerungsanlage nach ONI-Art. Die später hinzugekommenen großen Räume und Glaskuppeln bieten außerdem mehr Platz für umfangreiche Wohnbereiche, sobald du die entsprechenden Bauoptionen erschlossen hast.
Der Kompromiss liegt im Umfang des Systems. Dies ist ein Erkundungsabenteuer für Einzelspieler mit Gartenbau als Bestandteil. Der wichtigste Fortschritt entsteht weiterhin durch Ressourcenfunde, Ausrüstungsbau und das Erreichen neuer Tiefen. Nahrung gehört zur Vorbereitung dieser Reisen, neben Sauerstoff und Mitteln gegen gefährliche Meeresbewohner. Wähle es, wenn der Garten die Heimkehr angenehmer machen und dich danach wieder ins Meer entlassen soll. Wenn dein idealer Abend aus dem Abstimmen von Pflanzenbedarf, dem Umverteilen von Arbeitskräften und der Diagnose ausgefallener Nahrungsproduktion besteht, bieten die Koloniesimulationen oben mehr davon.

Das Fazit
Wähle Subnautica für ein Unterwasserrefugium mit lebendigem Garten, besonders wenn Anbau die Erkundung unterstützen und nicht beherrschen soll.
So vergleichen wir
Eine gute Empfehlung erklärt, zu wem ein Spiel passt und wo seine Schwächen liegen. Unsere redaktionellen Wertungen nutzen dieselben fünf Kriterien, jeweils mit bis zu zehn Punkten.
- 01
Kampf
Steuerung, Zielen, Lesbarkeit der Gegner und Entscheidungen unter Druck.
- 02
Fortschritt
Build-Entscheidungen während eines Einsatzes und spürbarer Fortschritt zwischen Versuchen.
- 03
Bedienbarkeit
Steuerungsanforderungen, Plattformzugang, Oberflächenoptionen und dokumentierte Geräteanforderungen.
- 04
Gegenwert
Was der Preis enthält, optionale Käufe und der Umfang der kostenlosen Version.
- 05
Passung
Wie gut das Spiel die konkrete Frage dieses Artikels beantwortet.
Welches Spiel solltest du ausprobieren?
Wähle nach dem Problem, das du lösen möchtest. Oxygen Not Included eignet sich am besten für Pflanzenversorgung, Bewässerung und Umgebungsplanung. RimWorld macht die Wahl zwischen Feldern und strombetriebenen Becken zum Teil des Arbeits- und Überlebensplans einer Kolonie. Subnautica bietet einen weniger aufwendigen Garten in einem denkwürdigen Zuhause. Zombie Defence ist die Wahl für eine kompakte, klar verknüpfte Routine: Wasserversorgung verbessern, nach Bedarf pflanzen, von Hand ernten und entscheiden, was der Unterschlupf oder die nächste Expedition erhalten soll. Beginne mit dem System, dessen Pflege dir Spaß macht, nicht mit dem mit den meisten Maschinen.
Deine Fragen, beantwortet.
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